Der Röster hat keinen Namen an der Tür. Man geht durch einen Hof hinter der Thaliastraße, die Treppe riecht schon im Erdgeschoss. Er röstet für drei Häuser und für sich. Einen Sack stellt er donnerstags beiseite, ohne Zettel.
Wir mahlen erst, wenn jemand bestellt. Stehen die Bohnen zu lange offen, wird der Kaffee flach, das merkt man am Nachmittag, wenn die Gasse warm ist. Eine Sorte, die das ganze Jahr gleich schmeckt, wollen wir nicht. Die Woche darf man schmecken.